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In diesem Artikel möchte ich Beiträge sammeln, die den Widerstand in anderen Ländern gegen die dortige Corona-Politik beschreiben. Den Anfang macht ein Beitrag der freien Journalistin Liza Ulitzka auf der Webseite von Multipolar über Aktivisten in Mailand/Italien: Der Kampf gegen den Drachen

Ulitzka beschreibt den Alltag von Ungeimpften in einem Land mit den strengsten Corona-Regeln weltweit, ihren alltäglichen Kampf dagegen und wie sie versuchen, diese Regeln zu umgehen.

Für alle hier ist klar, dass der Protest gegen die Corona-Maßnahmen weitergehen muss. Denn sie sind trotz der Öffnung vom 1. April nicht verschwunden. Ungeimpfte Lehrer dürfen weiterhin nicht unterrichten, Schüler müssen weiter Maske tragen und Saverio Tassi befürchtet, dass der Artikel 4 der Corona-Verordnung ein Gesetz werden könnte. Elena wird nie einen Vertrag in ihrer Fabrik bekommen, weil der Besitzer eine neue Pandemie befürchtet. Sie kann noch immer keine Ausstellungen oder Konzerte besuchen, weil sie dafür getestet sein müsste. Da es immer schwieriger mit Demonstrationen wird, setzen alle Aktivisten auf Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung. Dazu wollen sie mehr kulturelle Veranstaltungen und kleinere Protestaktionen veranstalten.

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