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In drei großartigen Beiträgen unter dem Motto „Verfassungsrechtliche Schwurbeleien gegen die gesetzliche Corona-Impfpflicht“ befasst sich der Schriftsteller Marcus J. Ludwig mit der geplanten Impfpflicht:
Der Staat und die Todes-Tombola
Der innere Zollstock
Hoffentlich alles umsonst

Sein bitteres Fazit: Es gehe

…bei diesem Thema nicht bloß um ethisch-juristische Grund- und Detailfragen geht, sondern dass nichts weniger als die Zukunft des Landes auf dem Spiel steht…
Sollte eine gesetzliche Corona-Impfpflicht beschlossen werden – und momentan spricht vieles dafür, dass sie beschlossen wird –, dann ist dieses Land seelisch am Ende. Nichts wird diesen Riss zwischen einer diktatorischen Mehrheit und einer zu einem ungewollten medizinischen Eingriff gezwungenen Minderheit je wieder heilen können. Wie soll ich mich je wieder mit Menschen an einen Tisch setzen, die es gut und richtig fanden, dass ich mir eine Substanz in den Körper injizieren lassen muss, die ich zutiefst ablehne? Wie soll ich unbefangen lachen, arbeiten, feiern, Alltäglichkeiten austauschen mit Leuten, die es für geboten und angemessen hielten, dass ich tausende von Euros an Bußgeldern zahlen muss oder mich zum Auswandern gezwungen sehe?

Es wird in dieser Frage keine Versöhnung geben. Wer für die Impfpflicht ist, wer mir ins Gesicht sagt: „Es ist richtig, dass der Staat dich unter Androhung von finanziellen Sanktionen dazu nötigt, diese pharmazeutische Intervention über dich ergehen zu lassen“, der ist nicht mehr mein Mitbürger und schon gar nicht mehr mein Freund. Ich kann mit solchen Menschen im Grunde gar nicht mehr in einem Land leben.

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