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Auf Kriegskurs

Eine Zusammenstellung von Beiträgen zur wachsenden Gefahr einer direkten militärischen Auseinandersetzung zwischen Deutschland bzw. der NATO und Russland – wird fortlaufend ergänzt und ist chronologisch geordnet:

6. Juli 2026: Das Schweigen um die reale Kriegsgefahr in Europa

Zwei mit zunehmender Geschwindigkeit fahrende Züge rasen aufeinander zu: EU-Europa/europäische NATO-Staaten und Russland. Der Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland – ausgefochten in der Ukraine um die Ukraine – droht zunehmend in einen direkten Krieg zu entgleiten.

5. Mai 2026: Propagandaratgeber für die Erhöhung der Kriegsbereitschaft veröffentlicht

Das Centre for European Reform, das von EU-Kommission, NATO und Konzernen aus den Bereichen Finanz, IT, Rüstung u.a. finanziert wird, hat in einem Propaganda-Ratgeber aufgeschrieben, mit welchen Argumenten und welchen Arten von bezahlten Schleichwerbern (Influencern) die Regierungen ihre widerstrebenden Bevölkerungen in Angst versetzen und dazu bringen sollen, Kürzungen von Sozialleistungen zugunsten stark erhöhter Rüstungsausgaben zu akzeptieren.

16. April 2026: Russland warnt: Firmen zur gemeinsamen Drohnenproduktion in Deutschland sind legitime Ziele

Beim Besuch von Selensky in Berlin wurden Projekte zur gemeinsamen Produktion von Drohnen für Angriffe auf Russland verkündet. Russland warnt, dass diese Produktionsstätten in Deutschland legitime Ziele sind und veröffentlicht deren Adressen.

Dazu auch:
Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums

 

22. Januar 2026: Karaganow und die Bombe

Ein einflussreicher russischer Vordenker spricht offen über Atomschläge gegen Europa, das Ende Deutschlands als strategischen Faktor und eine kommende Weltordnung ohne den Westen. Hubert Geißler ordnet das Interview mit Sergei Karaganow ein – und zeigt, warum diese Aussagen beunruhigend ernst zu nehmen sind.

24. November 2025: Die Kriegstreiber reden nicht nur

Die permanente Desinformation durch Politiker und im Gleichschritt marschierende Medien über ein Russland, dem man unterstellt, es wollte, getrieben von imperialen Gelüsten, ganz Europa erobern, dient primär keinesfalls dazu, verteidigungsbereit zu sein. Nein, dahinter steht eine wohldurchdachte Planung, Deutschlands Wirtschaft in eine Kriegswirtschaft umzubauen. Wer die Gewinner und Verlierer in diesem Nullsummenspiel sein werden, bedarf keiner übermäßigen Phantasie. Es liegt an jedem einzelnen von uns, ob die feuchten Träume der Kriegstreiber in Politik und Wirtschaft Wirklichkeit werden.

19. November 2025: Den Wahnsinn in Betracht ziehen

Ein Papier der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik stellt offen die Möglichkeit eines nuklearen Erstschlags durch die NATO auf russisches Gebiet zur Diskussion.

29. Oktober 2025: „Ein großer Krieg wird politisch vorbereitet“ – wo steht die Friedensbewegung dabei?

Realisiert die Bevölkerung, was das politische Großvorhaben Kriegstüchtigkeit bedeutet und was es mit der damit verbundenen Aufrüstung auf sich hat? Nein, glaubt Reiner Braun, ein Urgestein der Friedensbewegung. Im NachDenkSeiten-Interview spricht der Historiker und Journalist über die aktuelle Lage und macht sich Gedanken über den Zustand der Friedensbewegung.

25. Oktober 2025: Das sind die Militärbasen von Ländern in anderen Ländern – an der Spitze die USA

Die US-amerikanische Organisation »worldbeyondwar.org« betreibt eine digitale Plattform, auf der man die dort eingezeichneten Militärbasen anklicken kann und darauf lesen kann, was über diese Militärbase bekannt ist, zum Beispiel wie groß die Militärbase flächenmäßig ist und wieviele US-Amerikaner dort beschäftigt sind.

22. Oktober 2025: Erich Vad – „Wir müssen alles tun, um Krieg zu verhindern“

Erich Vad war Brigadegeneral der Bundeswehr, militärischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Lehrender an der National Defense University und an der Johns Hopkins University. Er kennt die Mechanik der Macht, nicht aus Büchern, sondern aus Sitzungen, in denen kein Wort zu viel gesagt werden darf. „Wenn wir nicht aufpassen, können wir in einem europäischen Krieg landen.“

September 2025: Kriegswahn

Die Narrative zu »Putins Angriffskrieg« und seiner Absicht, sich auch Westeuropa einzuverleiben, funktionieren nur dann, wenn historische Fakten systematisch unterdrückt werden. Nur so kann man behaupten, im Ukrainekrieg würden Demokratie und Freiheit Europas verteidigt, und wir müssten deshalb kriegstüchtig werden.

4. Dezember 2024: Der gewollte Weltkrieg

Kriegstüchtige treibt in diesen Tagen vor allem eine Frage um. Nein, es ist nicht die Frage: „Wie kann man einen Weltkrieg verhindern?“ Vielmehr lautet deren Sorge: „Wer oder was hindert uns noch daran — und wie können wir diese Hindernisse beseitigen. Einen Weltkrieg vorzubereiten, ist kein Neuland und wirft wenig Rätsel auf. Jeder Krieg bedarf einer politischen, militärischen und ideologischen Mobilisierung. Und die lebt nicht von der Tarnung, sondern vom offensiven Auftreten. Also muss die Bundeswehr in die Schulen, um dort kriegstaugliches Material zu formen. Man muss als Militär präsent sein, die Kasernen verlassen, damit sich die Menschen an diesen Anblick gewöhnen. Man muss die Infrastruktur an den gewollten Krieg anpassen — jetzt werden zum Beispiel Autobahnen so repariert und erneuert, dass sie auch für Panzer und Kriegsgerät benutzbar sind. Und man muss den Krieg in kleinen Schritten, bis zum ultimativen Vorstoß, vorbereiten. Das nennt man den Aufbau von Eskalationspotenzialen. Dazu gehört die Verlegung von Bundeswehrsoldaten an die Ostfront, nach Litauen, bis hin zu atomaren Vernichtungsoptionen. Ebenso die Stationierung von Mittelstreckenraketen der USA, die hier in Deutschland aufgestellt werden sollen. Ihre Ziele könnten Moskau oder Leningrad sein. Eine weitere Form der „Selbstverteidigung“.

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