Feed auf
Postings
Kommentare

Beiträge zum Thema „Wasser“ – und wie mit einem angeblichen Wassermangel versucht wird, ein weiteres Bedrohungsszenario für den Bürger aufzubauen. Wird fortlaufend ergänzt und ist chronologisch geordnet:

Zeitreihe der Niederschlagssummen in Deutschland seit 1881 – eine Übersicht über die Niederschlags-Historie in Deutschland seit 1881 und Informationen über die Techniken wie diese Niederschläge erfasst werden. Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD)

23. Juli 2026: Die Wasserpegelpanik

Die Bewässerungsrestriktionen in München sind weit mehr als der ideologische Alleingang eines grünen Bürgermeisters — sie sind der lokale Vorgeschmack auf die nächste große, weltweite Agenda, die seit 2026 ausgerollt wird: Wasser.

22. Juli 2026: Medienmärchen: Wassermangel in Deutschland schon vom Weltraum aus zu sehen

Aktuell wird behauptet, dass in Deutschland bereits enorme Wasserverluste von Satelliten messbar seien. Das ist schlicht falsch. Ganz davon zu schweigen, mit ungenauen Daten auch noch Panikartikel zu produzieren, die suggerieren, wir müssten in Deutschland bald einen Kampf um Leben und Tod um den letzten Tropfen Wasser führen.

19. Juli 2026: Die Wasserlüge von München

Wasser ist in Deutschland ein öffentliches Gut, die öffentliche Wasserversorgung ist Teil der Daseinsvorsorge so das Bundesministerium für Umwelt. Der Staat bewirtschaftet die Ressourcen, schützt sie vor Verunreinigungen und garantiert den Versorgungsanspruch der Bevölkerung. Aber welchen Versorgungsanspruch der Bürger tatsächlich hat, das hat OB Krause nun selbst klar definiert. Denn seiner Meinung nach „sind die vorhandenen Ressourcen der Wasserversorgung Münchens derzeit äußerst strapaziert“. Darum sieht er es für unumgänglich, Bürgern zu verbieten, Autos privat zu waschen, Pools zu befüllen oder sogar während des Tages Pflanzen zu bewässern. Ein Zuwiderhandeln kann drakonische Strafen nach sich ziehen. Bis zu 50.000 Euro Bußgeld drohen.

22. Juli 2025: Wassersparen mit der taz

„Zu heiß zum Duschen“ – so titelte gestern die taz und malte dabei munter das Szenario eines Dürrenotstands und einer gefährdeten Trinkwasserversorgung. Die Botschaft: „Deutschland muss sparsamer mit Wasser umgehen. Dafür sollte der Staat auch Vorschriften machen.“ In dieser Pauschalität wäre das jedoch töricht, zumal die taz mal wieder mit dem Finger auf die Privathaushalte zeigt und die Industrie außen vor lässt. Die Politik wäre gut beraten, würde sie dieses Thema differenziert angehen. Das ist jedoch leider unwahrscheinlich, da es einfacher ist, dem Verbraucher Vorschriften zu machen, als die Investitionen vorzunehmen, die auch in Problemregionen die Trinkwasserversorgung nachhaltiger machen könnten.

9. Juli 2025: Wenn Gießen zum Verbrechen wird – Immer mehr Kommunen verbieten das Blumengießen – wegen „Klimakrise“

Immer mehr Städte und Gemeinden in Deutschland greifen durch: Wer seinen Garten gießt, den Wasserschlauch am Tag laufen lässt oder gar aus einem Bach schöpft, muss mit Strafen rechnen. In Regionen wie Brandenburg oder Baden-Württemberg wurden zuletzt Gießverbote ausgesprochen – unter Verweis auf „anhaltende Trockenheit“ und „drohenden Wassermangel“.

22. September 2024: Hochwasser und Klimawandel – trockene Einsichten

Was erfahren Mediennutzer zum Thema „Hochwasser und Klimawandel“? Im Wesentlichen Folgendes: Die globale Erwärmung treibt den Wasserkreislauf an, deshalb wird sie mehr Regen bringen, was Studien tatsächlich bereits für manche Regionen zeigen – die Hochwasser durch starke Niederschläge seien deshalb eine Folge des Klimawandels. Was jedoch meist verschwiegen wird: Die Niederschlagsentwicklung ist nur einer von zahlreichen Faktoren bei Hochwasser, wie der UN-Klimareport und andere Studien dokumentieren.

30. März 2024: Ein Menschenrecht als Ware

Wer Kontrolle über das Wasser hat, verfügt über ein gefährliches Maß an Macht ohne demokratische Legitimation. Konzerne versuchen dies zunehmend zu nutzen.

25. Mai 2022: Davos Annual Meeting 2022 – Press Conference: The New Economics of Water – Launch of Global Commission

Join co-chairs Professor Mariana Mazzucato (Founding Director of the UCL Institute for Innovation and Public Purpose), Professor Johan Rockström (Director of the Potsdam Institute for Climate Impact Research), and Tharman Shanmugaratnam (Senior Minister of the Government of Singapore) for the official launch of a major, 2-year initiative to transform the Economics of Water. The report and action plan will reshape how we talk about, value, and manage water in the rest of the 21st century.

Teilen mit:

Kommentar abgeben

(wird moderiert)

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung