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Eine Sammlung von neuen Beiträgen zum Thema „Gendern“ – wird fortlaufend ergänzt und ist chronologisch geordnet:

9. August 2026: Kann Grammatik „gerecht“ sein? Wissenschaftliche Aufklärung: „Vom Gendern und seinen Grenzen“

Nichtfachleute sollten bei wissenschaftlichen Experten die Faustregel beachten: „Trau keinem unter 60!“. Experten sind meistens Professoren und gegen einen Ü-60-Professor gibt es keine wirksamen beruflichen Sanktionen mehr. Wer über 60 ist, kann auf außerwissenschaftliche Rücksichten verzichten. Auch beim politisch brisanten Thema Gendern.

19. Juli 2026: „Gelesene Personen“ und „Menschen mit Uterus“ – Gendern aus der Perspektive einer Nicht-Muttersprachlerin

Das Auswärtige Amt schafft Sternchen und Doppelpunkt ab. Doch der sprachliche Umbau hat sich inzwischen in vielen Bereichen verselbstständigt und ist zu einer moralischen Selbstverpflichtung geworden.

30. November 2025: Essay: Wo bleibt die Krankenschwesterin?

Der Genderwahn im ÖRR hat ein Geburtsdatum: Den 5. Januar 2020. Seither überraschen uns ARD und ZDF immer wieder mit den verblüffendsten Stilblüten. Egal ob „Krankenschwester*in“ oder „Drogensüchtig:innen“. Eine Chronik des öffentlich-rechtlichen Gendergagas.

15. Juli 2025: Gekündigt, weil sie nicht gendert. Ein Land dreht sprachlich durch – und diszipliniert Abweichler

Sie schrieb lieber korrektes Deutsch als gegendertes Kauderwelsch. Jetzt ist sie ihren Job los. Nicht in Nordkorea. Nicht in der DDR. Sondern in Deutschland. Im Jahr 2025.

24. August 2024: Trinker oder Trinkender?

Diese Rede hielt Sabine Mertens, Initiatorin der ersten Volksinitiative Deutschlands gegen die sogenannte Gendersprache, bei der Hauptversammlung des SAP-Softwarekonzerns.

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