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In ihrem letzten Sanktionspaket hat die EU mit der Begründung „Kritik an Nato-Erweiterung in Zusammenhang mit Ukraine-Krieg, propalästinensische Positionen oder „Fehlinformationen“ zu Corona“ Gelder und Reisefreiheit von weiteren 59 Personen blockiert – siehe Europäische Union sanktioniert weitere Politikwissenschaftler und Journalisten oder EU bestraft missliebige Meinungen.

Prominentestes Opfer dieser Sanktionen ist der Schweizer Jacques Baud, Militärhistoriker und ehemaliger Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs.

Genauere Hintergründe dazu: Im Fadenkreuz – Der Fall Jacques Baud oder Jacques Baud wird sanktioniert – und die Schweiz schaut zu oder Der Skandal um Jacques Baud: Die EU, die „Gedankenverbrechen“ und die Drohungen der Bundesregierung. Ein weiterer Artikel zur Reaktion der Bundesregierung: Bundesregierung begrüßt EU-Sanktionierung des Schweizer Militäranalysten Jacques Baud.

Hier ein Beispiel für die klugen Analysen von Jacques Baud zum Ukraine-Krieg aus dem Jahr 2022(!): «Die Politik der USA war es immer, zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten».

Und hier ein jüngstes Interview mit ihm zu den Sanktionen gegen ihn: Im Gespräch: Jacques Baud | Sanktioniert, entrechtet und festgesetzt!

Unter dem Motto Bis hierher und nicht weiter! Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU! hat sich nun eine Initiative gebildet mit einem Aufruf zur Zurücknahme dieser Sanktionen.

Unterzeichnen könnt ihr diesen Aufruf auf obiger Webseite https://free-baud.org/.

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