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Vor drei Jahren, am 13. Juli 2017, starb der chinesische Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger LIU Xiaobo nach vielen Jahren Haft an einer schweren Krankheit. Er soll uns immer als warnendes Beispiel dafür dienen, wie menschenverachtend und rücksichtslos die KPCh mit kritischen Menschen umgeht, und als Vorbild, sich von autoritären Systemen nie unterkriegen zu lassen.

Mehr über sein Leben erfahren Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liu_Xiaobo

Anlass genug, auf die wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen von LIU Xiaobo hinzuweisen: „Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass“
Mit dieser Auswahl seiner wichtigsten Texte ist LIU Xiaobo als ein Autor, Denker und Lyriker für das deutsche Publikum zu entdecken.

Essay von LIU Xiaobo in der Süddeutschen Zeitung vom 11.10.2010: „Es gibt Hoffnung auf ein freies China“
Zehn Jahre später fällt einem der relativ optimistische Grundgedanke dieses Essays auf. Die politische und gesellschaftliche Entwicklung Chinas ist leider genau in die andere Richtung gegangen. Aber vielleicht sollten wir auch den Optimismus von LIU Xiaobo lernen?

Sein Freund, ebenfalls Schriftsteller und Dissident, BEI Ling hat eine Biografie über LIU Xiaobo geschrieben: „Der Freiheit geopfert“

 

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